Nadine Stenglein unterschreibt im KopfKino-Verlag

Die KopfKino-Familie wächst weiter. Heute begrüßen wir Nadine Stenglein als neue Kollegin im Team. Damit schreiben bereits sieben Autor/innen Kurzromane in Spielfilmlänge für unterwegs und zwischendurch. Aus Anlass der Vertragsunterzeichnung haben wir mit Nadine Stenglein ein Begrüßungsinterview geführt und waren gespannt, was sie selbst dazu sagt.

Nadine HP

Hallo Nadine, zunächst einmal herzlich willkommen in der KopfKino-Familie. Wir freuen uns schon sehr auf die Zusammenarbeit. Sag, wer ist Nadine Stenglein? Was für ein Mensch verbirgt sich hinter der Autorin?

Hallo und herzlichen Dank! Freue mich sehr, nun ein Mitglied der KopfKino-Familie zu sein. Ich bin 38 und wohne mit meiner Familie in Bayern. Das Schreiben ist meine Leidenschaft. Schon als Kind habe ich mir Geschichten ausgedacht. Sobald ich schreiben konnte, habe ich diese dann aufgeschrieben und oft auch kleine Bilder dazu gemalt. Mit drei Worten würde ich mich als gerechtigkeitsliebende, realistische Träumerin beschreiben.

Du wirst von der Agentur Ashera vertreten, genau wie unsere KopfKino-Kolleginnen Tanja Bern und Annika Dick. Die Agentur Ashera hat Dir empfohlen, Dir den KopfKino-Verlag einmal anzusehen, und sie hat uns dann eine Geschichte von Dir angeboten. Was hat Dich überzeugt, bzw. was reizt Dich, in dem besonderen Format der KopfKino-Bücher zu schreiben?

Ich liebe auch Kurzromane und schreibe zudem sehr gerne welche. Das Format der KopfKino-Bücher ist somit ideal für mich. Zudem finde ich die Idee dahinter einfach schön. Anstatt zum Beispiel einen Film zu gucken, kann man in einen der Kurzromane des Verlags eintauchen und somit sein eigenes Fantasiekino einschalten.     

Derzeit ist von Dir der Roman „Aurora Sea“ erhältlich, erschienen bei Droemer Knaur feelings, der viel Aufmerksamkeit bekommt. Magst Du etwas über das Buch erzählen? Worum geht es in „Aurora Sea“?

Aurora Sea ist ein Fantasy Romance Roman, für den ich mir neuartige Meereswesen ausgedacht habe, die Avarthos und die Merbies. Ich hatte einfach Lust, eine Geschichte am und im Meer spielen zu lassen. Meine Protagonistin ist eine junge Frau, Emma, die ihre Eltern vermisst. Vor Jahren verschwand das Flugzeug, in dem ihre Eltern saßen, spurlos über dem Meer. Eine Weile später wiederholt sich ein solches Ereignis. Emma wohnt seit dem Verlust ihrer Eltern bei ihrer Tante Mathilda auf Sylt und erhält plötzlich SMS-Nachrichten von einem gewissen Jamie, der behauptet, Passagier der letzten Unglücksmaschine gewesen zu sein. Als sie Jamie später auf einer geheimnisvollen Insel trifft, die wie aus dem Nichts mitten im Meer auftaucht, erfährt sie, dass in den Tiefen des Meeres Gefahren lauern, die nicht nur ihr zum Verhängnis werden sollen. Zudem hat es sich der junge Evenfall, ein Avarthos, in den Kopf gesetzt, Emma um jeden Preis zu seiner Gefährtin zu machen.

Du bist sicher auch eine begeisterte Leserin. Gibt es ein Buch, dass Du so sehr liebst, dass Du es Dir immer und immer wieder kaufen würdest, wenn Du es verlörest?

Ich liebe das Buch „Der kleine Prinz“ von Antoine de Saint-Exupéry. Die Geschichte enthält so viel Weisheit und Wahrheit. Darin hab ich auch mein Lebensmotto gefunden: Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

Wofür, außer für Bücher, begeisterst Du Dich noch?

Außer für Bücher begeistere ich mich noch für die Malerei in Öl auf Leinwand oder mit Aquarellfarben. Ich liebe es, vor allem Landschaften zu malen. Neben dem Schreiben und dem Malen singe ich auch gerne (mehr für mich ). Zudem liebe ich es, Musik zu hören, vor allem beim Schreiben. Aber auch beim Autofahren – dabei kommen mir meistens die besten Ideen. Musik beflügelt meine Muse.

Dein erstes KopfKino-Buch erscheint im September diesen Jahres. Sein noch nicht endgültig feststehender Arbeitstitel lautet „Mörderische Liebe“. Die Idee und das Manuskript haben uns sofort überzeugt, ebenso Dein Schreibstil. Erzähle doch einmal, worum es in dieser Geschichte geht, ohne zu viel zu verraten, und wie Du auf diese Idee gekommen bist.

Meine Ideen kommen häufig einfach so aus dem Nichts. Plötzlich war da diese junge Frau in meinem Kopf, welche einen attraktiven Untermieter bei sich aufnimmt. Auf den ersten Blick ein Traumtyp, der sich bei genauerem Hinsehen jedoch als Alptraum zu entpuppen scheint. Daran glaubt die junge Frau fest und beginnt Recherchen über ihn anzustellen, die sie immer tiefer in die seelischen Abgründe ihres Untermieters zu führen scheinen.

Hört sich ja spannend an. Dürfen sich die Fans von Kurzromanen in Spielfilmlänge auf weitere Geschichten von Dir freuen, oder anders gefragt: Arbeitest Du schon an weiteren Manuskripten, egal ob für KopfKino oder nicht?

Ich habe kürzlich ein Buch beendet, das ich für einen sehr guten Freund auf dessen Wunsch hin geschrieben habe und das mir sehr am Herzen liegt. Er heißt Max. Seine Eltern hatten einen Autounfall, da war der Junge drei Jahre alt. Jemand fuhr ihnen ins Auto, als sie auf dem Weg zu einem Verwandtenbesuch waren. Seitdem ist Max vom Hals abwärts gelähmt und muss ständig beatmet werden. Dennoch liebt er das Leben und ist voller Zuversicht. Ich habe ihm, auch auf seinen Wunsch hin, eine Freundin zur Seite gestellt, die er sich auch im realen Leben wünschen würde. Heute ist er 23. Ein ehrlicher, gern witziger junger Mann, der mit seiner Geschichte Hoffnung und Mut geben möchte. Auch habe ich in letzter Zeit einen Kurzroman, Krimi, für den Arunya Verlag beendet. Derzeit schreibe ich an einer Fortsetzung meines Debütromans Aurora Sea und an einem Thriller. Danach möchte ich eine Liebeskomödie schreiben, die ich schon begonnen habe. Sehr gerne schreibe ich auch weitere Geschichten für KopfKino.

Was wünscht Du Dir für die Zukunft, einerseits ganz allgemein und für Deine KopfKino-Geschichte(n) im Besonderen?

Ganz allgemein wünsche ich mir wirklich mehr Frieden auf dieser Welt, dass die Menschen öfters tiefer blicken und Rücksicht aufeinander nehmen.
Ich hoffe, dass ich meine Leser mit meiner KopfKino Geschichte glücklich machen kann. Das ist der schönste Lohn fürs Schreiben.

Vielen Dank, liebe Nadine, für dieses Begrüßungsinterview. Ich hoffe, Du wirst genauso viel Spaß mit Kurzromanen in Spielfilmlänge haben wie wir.  

Das habe ich! Vielen Dank für das Interview und liebe Grüße, Nadine

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